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Mai

2015

Rückschau Veranstaltung E-Werk »Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit«

V.l.n.r.: Regina Stottrop, Stottrop Stadtplanung, Alice Wegmann, Stadtplanungsamt Stadt Köln, Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs, Elke Müssigmann, stellv. Amtsleiterin Stadtplanungsamt der Stadt Köln
V.l.n.r.: Regina Stottrop, Stottrop Stadtplanung, Alice Wegmann, Stadtplanungsamt Stadt Köln, Bezirksbürgermeister Norbert Fuchs, Elke Müssigmann, stellv. Amtsleiterin Stadtplanungsamt der Stadt Köln

Circa 250 Bürgerinnen und Bürger nahmen an der Veranstaltung im E-Werk am 6. Mai 2015 teil. Es kamen fast 40 angemeldete Wortmeldungen. Mehr als Zweidrittel der Meldungen waren kritisch bis ablehnend der Planung gegenüber. Wichtige Themen: Verkehr, Zerschneidung des Quartiers, Enttäuschung bis Empörung über das ausgesetzte Werkstattverfahren, vorgestellte Nutzung keine Antwort auf die Anforderungen einer sozialen und kreativen Stadtteilentwicklung.

 

Ein Großteil der Anwesenden war sich einig zusätzlich eine schriftliche Stellungnahme an Herrn Bezirksbürgermeister Fuchs zu richten. Dies kann noch geschehen bis zum 13. Mai 2015. Alle Stellungnahmen müssen geprüft werden. Hier die Anschrift:

Bezirksbürgermeister des Stadtbezirkes Mülheim

Herr Norbert Fuchs

Wiener Platz 2a

51065 Köln

 

Telefonische Auskunft erteilt zu den regulären Bürozeiten im Stadtplanungsamt Frau Alice Wegmann unter der Rufnummer 0221 / 221-30146.

 

Filmtipp: Koeln.tv Beitrag vom 7. Mai 2015

»Mülheim: Bürger erbost über Güterbahnhofs-Pläne

Köln, 07.05.15: Große Aufregung in Köln-Mülheim. Die Stadt hat bei einer Öffentlichkeitsbeteiligung neue Pläne für den ehemaligen Güterbahnhof vorgestellt. Doch statt echter Beteiligung, sehen sich viele Bürger eher vor vollendete Tatsachen gestellt.«

Hier geht es zum Video: koeln.tv > 

»Planungssprint« für das Planungsamt: Entwürfe aus Februar, April und Mai 2015
»Planungssprint« für das Planungsamt: Entwürfe aus Februar, April und Mai 2015

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Kommentare: 1
  • #1

    Marlis Meinert (Sonntag, 17 Mai 2015 20:42)

    ... in Deutschland ist man immer viel zu schnell „gegen“ etwas. Schade, dass sich das immer noch nicht geändert hat.